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Klöster – Schlösser – Kirchen – Burgen

Schloss Amerang

Schloss Amerang liegt über dem gleichnamigen Ort. Die im 16. Jahrhundert zum Schloss ausgebaute Burganlage besitzt einen sehenswerten Renaissance-Arkadenhof. Die 30-minütige Schlossführung beginnt in der gotischen Schlosskapelle und zeigt verschiedene Wohn- und Repräsentationsräume sowie das Burgverlies.
www.amerang.de

Heilig Kreuz-Kirche in Berbling

Johann Baptist Thaler erhielt 1756 den Auftrag zur Erbauung der Pfarrkirche Berbling. Er verwirklichte die spätbarocke Raumgestaltung. Die Wände schwingen bogig ein und lassen so einen lichtdurchfluteten Hauptraum entstehen. Dieser Raum inspirierte den Kunstmaler Wilhelm Leibl zu seinem berühmten Bild "Die drei betenden Frauen". 
www.erzbistum-muenchen.de/Pfarrei/Page006595.aspx

Höhlenburg "Stein an der Traun"

In der Nähe von Baumburg liegt das Schloss Stein. Die Anlage besteht aus Hochschloss und Höhlenburg, die als größte Felsenburg Deutschlands gilt und vollständig in die Felsen hineingehauen wurde. Hier hauste der sagenumwobene Raubritter Heinz von Stein. Der Besucher wird durch einen Tanz- und Rittersaal, ein Esszimmer und eine Küche geführt. Man kann die Wohn- und Schlafgemächer und einen 25 Meter tiefen Brunnen, das Gefängnis und den Weinkeller besichtigen. Das Schloss bietet einen herrlichen Rundblick vom Watzmann über die Chiemgauer Alpen bis zum Wendelstein.
www.traunreut.de

Die Kirche von Rabenden

Nicht weit von Baumburg liegt die bescheiden wirkende Dorfkirche von Rabenden, im Innern ein Kunstwerk von außergewöhnlich hohem Rang mit dem gotischen Schnitzaltar des „Meisters von Rabenden" aus dem Jahr 1510. www.altenmarkt.de/wolf_main.html

Kloster Reisach / Gemeinde Oberaudorf
Das Karmeliterkloster Reisach am Inn wurde 1731 durch Johann Georg Messerer, einem kurfüstlich-bayerischen Hofkammerrat, in seiner Hofmark Urfahrn gestiftet. Kirche und Kloster wurden von 1732 bis 1754 durch Abraham Millauer und seinem Sohn Philipp nach den Plänen der Gunetzrhainer erbaut. 1761 wurde die Klosteranlage um einen Westflügel erweitert, an den sich nach Süden eine Remise mit Stallung anschloss. Die Gemälde des Hochaltars und zweier Seitenaltäre stammen vom Münchner Hofmaler B.A. Albrecht. Einmalig im Barock sind die monumentalen aus Holz geschnitzten und farbig gefassten Reliefbilder an den vier Seitenaltären aus der Werkstatt des Hofbildhauers J.B. Straub. Im Zuge der Säkularisation wurde das Kloster 1802 aufgelöst und 1837 unter dem Namen Reisach wieder errichtet. Sehenswert ist die Barock-Krippe.
www.kloster-reisach.de

Kloster Seeon

Das wiederhergestellte Benediktinerkloster mit der Kirche St. Lambert und den dazugehörigen Klosterbauten gehört zu den kunstgeschichtlich bedeutendsten Baudenkmälern Bayerns und beeindruckt durch seine malerische Lage am Seeoner See.
www.kloster-seeon.de

Kloster und Stiftskirche St. Johannes in Beyharting

Juditha von Beyharting und ihre Brüder stifteten im Jahre 1130 das Augustiner-Chorherrenstift. Einzigartige Wandmalereien besitzt der Kreuzgang des ehemaligen Klostergebäudes von 1456. Für die Kirche charakteristisch ist der Rokoko-Stil des Johann Baptist Zimmermann.
www.tuntenhausen.de

Ehemalige Klosterkirche Baumburg

Augustiner-Chorherren gründeten das Kloster Baumburg. Die Kirche wurde im Jahre 1156 eingeweiht und um 1640 barock umgestaltet. Das Innere beeindruckt durch seine Ausstattung im Stil des Rokoko (Deckenfresken), das Hochaltarbild von Joseph Hartmann, die Seitenaltäre und die elegante Rokoko-Stukkatur der Wessobrunner Schule. Während der Sommermonate dient die Kirche heute auch weitbekannten Kirchenkonzerten.
www.klosterbaumburg.de

Ehemalige Klosterkirche Rott am Inn

Das Benediktinerkloster Rott am Inn wurde zwischen 1081 und 1085 von Pfalzgraf Kuno von Rott gegründet. Der Neubau von 1759 unter dem Baumeister Johann Michael Fischer gilt als eine der schönsten Kirchen Bayerns. Hier stimmen Architektur, Stuck, Gewölbemalerei und Altarkunst auf hervorragende Weise zusammen. Besonders sehenswert sind die Altäre, die Kanzel sowie das Stifterhochgrab von 1485 und das spätgotische Fresko am Südturm. 
www.rottinn.de

Neubeuern

Der Marktplatz von Neubeuern gilt als einer der schönsten in ganz Oberbayern. Er beeindruckt durch die stattlichen Häuser, die mit Erkern, Giebeln und Lüfte-Malerei verziert sind. Mitten auf dem Platz steht der Floriansbrunnen, im Schatten mächtiger Linden. Den Markt überragt das Schloss, das auf einem Nagelfluhfelsen steht. Ein Naturdenkmal besonderer Art ist der Mühlsteinbruch bei Altenbeuern-Hinterhör. 
www.neubeuern.de

Schloss Herrenchiemsee

Hauptattraktion auf der Herreninsel ist das berühmte Schloss König Ludwig II. Es wurde 1878 - 1886 erbaut. Die Räume des „bayerischen Versailles" wurden im Stil des französischen Rokokos ausgestaltet. Die nachhaltigsten Eindrücke hinterlassen das Treppenhaus, das Paradeschlafzimmer und die 98 Meter lange Spiegelgalerie an der Gartenfront des Schlosses, die der Galerie von Versailles nachempfunden ist. Am Rande eines prachtvollen Parks vor dem Schloss erfreuen die Wasserspiele des Latona-Fortuna-Brunnens mit Motiven aus der antiken Sagenwelt.
www.herren-chiemsee.de

Schloss und Schlosswirtschaft Maxlrain

Das seit 1080 urkundlich erwähnte Geschlecht der Maxlrainer erbaute ein ursprünglich gotisches Schloss, das 1577 abbrannte. 1580 wurde der Nachfolgebau, eines der wenigen bayerischen Renaissance-Schlösser, errichtet. Inmitten eines schattigen Biergartens liegt seit dem 17. Jahrhundert die Schlosswirtschaft.
www.tuntenhausen.de

Wallfahrtskirche Weihenlinden

Aufgrund von Wunderheilungen entschloss sich 1643 die Gemeinde Högling zum Bau einer Kapelle. Probst Valentin Steyrer entwarf um 1653 die Pläne für den Bau einer dreischiffigen Emporenbasilika.
www.weihenlinden.de

Wasserburg

Hallgraf Engelbert gründete um die Mitte des 12. Jahrhunderts die Stadt. Wasserburg überrascht durch sein einzigartiges Gesamtbild, mit Wohnhäusern im Inn-Salzachstil und der gotischen Pfarrkirche St. Jakob, der Frauenkirche, dem gotischen Rathaus und der Burg. Eine Innschleife umschließt die malerische Altstadt. 
www.wasserburg.de

Burg Hohenaschau mit Falknerei

Im letzten Drittel des 12. Jahrhunderts erbauten Konrad und Arnold von Hirnsberg die Burg Hohenaschau als Stützpunkt am Eingang zum Oberen Priental. Auf der Burg Hohenaschau können Sie auch den atemberaubenden Steilstoss des Falken oder das majestätische Kreisen des Adlers erleben, denn hier gibt es eine Falknerei und Flugvorführungen.
www.aschau.de
www.falknerei-burghohenaschau.de