• Ausflüge rund um Rosenheim
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Kirchen und Klöster

Versteckt gelegene Wallfahrtskapelle Birkenstein
Barocke Wallfahrtskapelle in Birkenstein

Die Wallfahrtskapelle Birkenstein

Maria Himmelfahrt, die Wallfahrtskapelle in Birkenstein bei Fischbachau im Leitzachtal, ist eine Nachbildung des „Heiligen Hauses“ von Loreto und beherbergt ein Mariengnadenbild aus dem 15. Jh. sowie eine Nachbildung des Heiligen Grabes. Freialtar, Kloster, und eine monumentale Kreuzigungsgruppe umrahmen das barocke Ensemble. Bis heute ist der Besucher- und Pilgerstrom ungebrochen. Ein ganz besonderes jährliches Ereignis ist die Trachtenwallfahrt, welche über 2000 Trachtler zur Wallfahrtskapelle Birkenstein führt. Die Besucher erwarten bayerische Bilderbuchszenen!

 

 

 

 
Ländlich gelegene Heilig Kreuz-Kirche in Berbling
Spätbarocke Raumgestaltung erwartet Sie im Innenraum

Heilig Kreuz-Kirche in Berbling

Johann Baptist Thaler erhielt 1756 den Auftrag zur Erbauung der Pfarrkirche Berbling. Er verwirklichte die spätbarocke Raumgestaltung. Die Wände schwingen bogig ein und lassen so einen lichtdurchfluteten Hauptraum entstehen. Dieser Raum inspirierte den Kunstmaler Wilhelm Leibl zu seinem berühmten Bild "Die drei betenden Frauen".
 

 
Gotischer Schnitzaltar aus dem Jahre 1510
Kleinod aus dem Jahre 1510

Die Kirche von Rabenden

Nicht weit von Baumburg liegt die bescheiden wirkende Dorfkirche von Rabenden, im Innern ein Kunstwerk von außergewöhnlich hohem Rang mit dem gotischen Schnitzaltar des „Meisters von Rabenden" aus dem Jahr 1510. 

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der Gemeinde Altenmarkt a. d. Alz.

 
Karmeliterkloster Reisach am Inn
Traumhafte Lage im Inntal

Kloster Reisach / Gemeinde Oberaudorf
Das Karmeliterkloster Reisach am Inn wurde 1731 durch Johann Georg Messerer, einem kurfüstlich-bayerischen Hofkammerrat, in seiner Hofmark Urfahrn gestiftet. Kirche und Kloster wurden von 1732 bis 1754 durch Abraham Millauer und seinem Sohn Philipp nach den Plänen der Gunetzrhainer erbaut. 1761 wurde die Klosteranlage um einen Westflügel erweitert, an den sich nach Süden eine Remise mit Stallung anschloss. Die Gemälde des Hochaltars und zweier Seitenaltäre stammen vom Münchner Hofmaler B.A. Albrecht. Einmalig im Barock sind die monumentalen aus Holz geschnitzten und farbig gefassten Reliefbilder an den vier Seitenaltären aus der Werkstatt des Hofbildhauers J.B. Straub. Im Zuge der Säkularisation wurde das Kloster 1802 aufgelöst und 1837 unter dem Namen Reisach wieder errichtet. Sehenswert ist die Barock-Krippe.

 
Kloster Seeon am Seeoner See
Benediktinerkloster in Seeon

Kloster Seeon

Das wiederhergestellte Benediktinerkloster mit der Kirche St. Lambert und den dazugehörigen Klosterbauten gehört zu den kunstgeschichtlich bedeutendsten Baudenkmälern Bayerns und beeindruckt durch seine malerische Lage am Seeoner See.

 
Im Inneren des Klosters gibt es viele einzigartige Wandmalereien zu bestaunen
Errichtet im Rokoko-Stil

Kloster und Stiftskirche St. Johannes in Beyharting

Juditha von Beyharting und ihre Brüder stifteten im Jahre 1130 das Augustiner-Chorherrenstift. Einzigartige Wandmalereien besitzt der Kreuzgang des ehemaligen Klostergebäudes von 1456. Für die Kirche charakteristisch ist der Rokoko-Stil des Johann Baptist Zimmermann.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der Gemeinde Tuntenhausen.

 
Die Wallfahrtsbasilika Tuntenhausen ist die bedeutenste in Bayern
Bedeutenste Wallfahrtskirche Bayerns

Wallfahrtsbasilika Tuntenhausen

Die Marienwallfahrtskirche Tuntenhausen wurde bereits 1226 erwähnt. 1942 wurde die Kirche von Pius XII. zur Basilica erhoben. Sie gehört heute zu den bedeutensten Wallfahrtskirchen Bayerns. Der Innenraum ist mit barockem Stuck ausgestattet. Der Gnadenaltar strahlt nach einer vollständigen Reinigung und Nachvergoldung wieder im neuen Glanz. Zahlreiche Mirakelbilder zeugen von vielen Rettungen und Hilfen. Bekannt ist auch die Tuntenhausener Krippe, die sich über mehrere Meter erstreckt, ein figurenreiches Kunstwerk der Barockzeit mit Darstellungen des Weihnachtsfestkreises.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der Gemeinde Tuntenhausen.

 
Ehemaliges Augustiner-Chorherrenstift
Faszinierende Deckenfresken

Ehemalige Klosterkirche Baumburg

Augustiner-Chorherren gründeten das Kloster Baumburg. Die Kirche wurde im Jahre 1156 eingeweiht und um 1640 barock umgestaltet. Das Innere beeindruckt durch seine Ausstattung im Stil des Rokoko (Deckenfresken), das Hochaltarbild von Joseph Hartmann, die Seitenaltäre und die elegante Rokoko-Stukkatur der Wessobrunner Schule. Während der Sommermonate dient die Kirche heute auch weitbekannten Kirchenkonzerten.

 
Sehenswerte Altäre und die Kanzel und das spätgotische Fresko am Südturm
Eine der schönsten Kirchen Bayerns

Ehemalige Klosterkirche Rott am Inn

Das Benediktinerkloster Rott am Inn wurde zwischen 1081 und 1085 von Pfalzgraf Kuno von Rott gegründet. Der Neubau von 1759 unter dem Baumeister Johann Michael Fischer gilt als eine der schönsten Kirchen Bayerns. Hier stimmen Architektur, Stuck, Gewölbemalerei und Altarkunst auf hervorragende Weise zusammen. Besonders sehenswert sind die Altäre, die Kanzel sowie das Stifterhochgrab von 1485 und das spätgotische Fresko am Südturm. 

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der Gemeinde Rott am Inn.

 
Dreischiffige Emporenbasilika in der Wallfahrtskirche Weihenlinden
Wallfahrtskirche mit Geschichte

Wallfahrtskirche Weihenlinden

Aufgrund von Wunderheilungen entschloss sich 1643 die Gemeinde Högling zum Bau einer Kapelle. Probst Valentin Steyrer entwarf um 1653 die Pläne für den Bau einer dreischiffigen Emporenbasilika.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der Gemeinde Weihenlinden.